Aktuelles - FDP Wilnsdorf Ortsverband

Mechthild Zimmermann blickt auf halbes Jahrhundert Mitgliedschaft zurück:

50 stolze Jahre FDP Mitglied

Nicht alltäglich dürfen die heimischen Liberalen eines ihrer Mitglieder mit der goldenen Theodor-Heuss-Medaille für 50-jährige Treue auszeichnen. Kürzlich hatten die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein aber die Ehre, mit Mechthild Zimmermann eine lang-jährige und verdiente Parteifreundin entsprechend zu würdigen.

Die Ehrung von Mechthild Zimmermann (M.) für 50 treue Jahre in der FDP nahmen die Bezirksvorsitzende Angela Freimuth (r.) und der Kreisvorsitzende Peter Hanke (l.) vor.<br />
Die Ehrung von Mechthild Zimmermann (M.) für 50 treue Jahre in der FDP nahmen die Bezirksvorsitzende Angela Freimuth (r.) und der Kreisvorsitzende Peter Hanke (l.) vor.

Äußerst wertvolles Mitglied
Der gerade erst neu gewählte stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Weigel freute sich besonders, denn Mechthild Zimmermann stammt aus dem Ortsverband Wilnsdorf, welchem Weigel seit 2014 als Vorsitzender vorsteht. Weigel resümiert: „Mechthild kenne ich seit dem ich bei den Liberalen aktiv bin. Einer FDP ohne erfahrene und stets kompromissbereite Mitglieder, wie Mechthild, würde definitiv etwas äußerst Wertvolles fehlen.“

Eigenverantwortung entscheidende Größe
Mechthild Zimmermann trat im Oktober 1968 im Alter von 20 Jahren in die Freie Demokratische Partei ein. Bereits zwei Jahre zuvor wurde Zimmermann Mitglied der Jungdemokraten, der damaligen Jugendorganisation der Liberalen. „Vor nun 50 Jahren entschied ich mich für die FDP weil für mich Eigenverantwortung eine entscheidende Größe in meinem Leben darstellt und so sind die Freien Demokraten auch heute für mich immer noch die richtige Wahl“, betont Zimmermann. In ihrem heimischen Fotoalbum kann man Bilder von Familie Zimmermann gemeinsam mit einigen alten FDP-Größen, wie Genscher, Scheel, Möllemann und vielen weiteren bestaunen.

Für Hintergrundinformationen zu Theodor Heuss, dem ersten und „idealen“ Bundespräsidenten, bitte auf dem Bild klicken!<br />
Für Hintergrundinformationen zu Theodor Heuss, dem ersten und „idealen“ Bundespräsidenten, bitte auf dem Bild klicken!

Im Kreisvorstand sehr geschätzt
Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Helga Daub der heimischen Liberalen erinnert sich beispielsweise an eine gemeinsame Zeit im Kreisvorstand der FDP mit Mechthild Zimmermann. „Die passionierte Apothekerin bereicherte Diskussionen mit ihrer beruflichen und privaten Erfahrung und wurde so von den Parteifreunden sehr geschätzt.“
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Schuldenuhr

Schuldenuhr Wilnsdorf läuft schneller

Schuldenuhr
Schuldenuhr
Seit Jahren können Wilnsdorfer Bürger auf der Homepage www.fdp-wilnsdorf.de den aktuellen Schuldenstand der Gemeinde auf der Wilnsdorfer Schuldenuhr ablesen.

Die aktuelle Entwicklung der Schulden wurde kürzlich wieder neu berechnet und aktualisiert. Wie aus einer Pressenotiz der Ratsfraktion Bürger für Wilnsdorf und FDP hervorgeht, musste dabei die Schuldenuhr gegenüber dem Vorjahr wesentlich schneller gestellt werden. Nach den Berechnungen des Finanzexperten und stellv. Vorsitzenden der Fraktion, Horst D. Schmidt, war die Gemeinde Wilnsdorf (einschl. der Gemeindewerke) zu Beginn des Jahres 2018 mit über 52 Mio. Euro bei den Banken verschuldet.
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100 Tage GroKo

Wir setzen auf echte Lösungen statt Theaterdonner

Deutschland und Europa stehen vor massiven Herausforderungen. Aber auch nach 100 Tagen zeichnet sich die Große Koalition vor allem durch politischen Stillstand und internen Streit aus. Harte Zeiten für die Opposition: "Wir können keine großen Vorhaben ...
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KiTas

Werden jetzt auch noch die Kindergärten geschlossen?

Wie der Presse zu entnehmen war, fehlen in der Gemeinde Wilnsdorf insgesamt fast 140 Betreuungsplätze in Kindertagesstätten für U3-Kinder als auch für Ü3 Kinder.

„Bei der Lösung der Probleme vor Ort mauert die Wilnsdorfer Verwaltung massiv und ist nicht bereit, mit Zahlen und Lösungsvorschlägen transparent umzugehen“, so Matthias Giffhorn, sozialpolitischer Sprecher und sachkundiger Bürger der Fraktion Bürger für Wilnsdorf und FDP.
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Gastbeitrag

Für mehr Mut beim Thema Homeoffice

Für einige Arbeitnehmer ist die Möglichkeit des Homeoffice bereits Realität, viele können jedoch weiterhin nur davon träumen. Ein Recht auf Arbeiten daheim wäre für Firmen und Angestellte gut, ist FDP-Arbeitsmarktpolitiker Johannes Vogel überzeugt. "Dort, ...
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Betriebsbesichtigung

Manuela Rohde aktiv in Wilnsdorf

Herr Jan Krückemeyer führt durch seinen Betrieb
Herr Jan Krückemeyer führt durch seinen Betrieb
Gemeinsam mit dem FDP Ortsverband Wilnsdorf besuchte Manuela Rohde, Landtagskandidatin der Freien Demokraten für den Wahlkreis 127, das Mittelständische Familienunternehmen Krückemeyer GmbH.

Das Wilnsdorfer Unternehmen ist einer der führenden Spezialisten für selbstklebende Formstanzteile, Klebebänder und Schleifmittel. Seit über 60 Jahren steht die Krückemeyer dabei für Qualität „Made in Germany. Der Geschäftsführer Jan Krückemeyer lud die Landtagskandidatin und die FDP in seinen Betrieb ein und erläuterte, dass sein Unternehmen im Bereich selbstklebender Formstanzteile, Klebebänder und Schleifmittel der Problemlöser für über 5000 Kunden im In und Ausland sei. Mit über 70 Mitarbeitern an drei Standorten beliefert die Krückemeyer GmbH Märkte in ganz Europa. Rohde betonte: „Für mich bildet der familiengeführte Mittelstand nach wie vor das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.“

Die Gruppe bei der Besichtigung
Die Gruppe bei der Besichtigung
Nach einer Präsentation und Diskussion in den Besprechungsräumen der Firma führte Jan Krückemeyer anschließend fachkundig die Besucher durch die Produktionsstätten seiner Firma. Hier konnten sich Manuela Rohde und Mitglieder der FDP sowie deren Gäste davon überzeugen, mit welchem ausgeklügelten Spezialwissen die Firma Krückemeyer zu Werke geht.

Für Rohde sei es selbstverständlich sich vor Ort mit den Sorgen und Nöten der Unternehmen auseinanderzusetzen. „Wir hier in Südwestfalen sind eine der wirtschaftsstärksten Regionen in NRW und in Deutschland. Firmen wie die Krückemeyer GmbH sind dafür der Garant“, so die Landtagskandidatin. Ziel muss sein, die Standorte dieser Betriebe zu sichern zum einen durch zukunftsorientierte politische Entwicklungskonzepte und zum anderen durch leistungsfähige digitale Infrastruktur.

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]
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Ortsparteitag der Wilnsdorfer Freien Demokraten

"Die politische Kultur im Gemeinderat hat sich geändert."

Manuela Rohde, Simone Neuser, Helga Daub, Andreas Weigel, Andreas Klein und Guido Müller (v. l. )
Manuela Rohde, Simone Neuser, Helga Daub, Andreas Weigel, Andreas Klein und Guido Müller (v. l. )
Im Wilnsdorfer Ortsteil Anzhausen fand kürzlich der Ortsparteitag der Wilnsdorfer Liberalen statt. Neben den in diesem Jahr turnusmäßig anstehenden Neuwahlen des kompletten Vorstandes, standen kommunalpolitische Themen sowie die anstehende Landtagswahl in NRW auf dem Programm. Als Gäste konnten die Ortspartei die beiden heimischen FDP-Landtagskandidaten, Manuela Rohde für den Wahlkreis 127 - zu dem auch Wilnsdorf gehört - sowie Guido Müller für den Wahlkreis 126 begrüßen.

Vorstand bestätigt

Bei den durchgeführten Neuwahlen wurde der bestehende Vorstand rund um dem Vorsitzenden Andreas Weigel, mit seinem Stellvertreter Andreas Klein sowie Simone Neuser als Kassenwartin und Ferdi Heimel als Schriftführer einstimmig bestätigt. In der anschließend geführten kommunalpolitischen Diskussion begrüßte die Ortspartei ausdrücklich die derzeitige politische Situation in der Gemeinde Wilnsdorf. „Die politische Kultur im Gemeinderat hat sich gewandelt.“ so Andreas Weigel der Ortsverbandvorsitzende, „In der Vergangenheit wurden gute und innovative Vorschläge, welche nicht von der ehemaligen Mehrheitsfraktion in die Gremien eingebracht wurden, häufig von eben dieser abgelehnt. Dies geht seit diesem Jahr nicht mehr.“ so Weigel weiter.

Für das nächste Jahr möchten sich die Liberalen in der Gemeinde verstärkt um infrastrukturelle Angelegenheiten kümmern. Ausdrücklich wurde der Bereich der Schulen, der Kindergärten sowie der teils sanierungsbedürftigen Gemeindestraßen genannt. Weiter ganz oben auf der Agenda steht auch das Thema Wirtschaftsförderung. Hier sehen die Freien Demokraten einen schon seit längerem andauernden Stillstand und damit einen erheblich Nachholbedarf.
Ausdrücklich gelobt wurde die gute Zusammenarbeit innerhalb der Fraktion Bürger für Wilnsdorf und FDP (BFWuFDP) sowie das gute Verhältnis zu der neuen Wilnsdorfer Ratsfraktion Wilnsdorfer Parteiunabhängige (WPU).

Engagierte Kandidaten

Engagierte Kandidaten: (v. l.) Guido Müller und Manuela Rohde
Engagierte Kandidaten: (v. l.) Guido Müller und Manuela Rohde
Für die im Mai anstehenden Landtagswahlen erhofft man sich mit den beiden sehr engagierten Kandidaten Manuela Rohde und Guido Müller ein gutes Wahlergebnis. "Wir wollen in NRW mit dazu beitragen, die wenig erfolgreiche Politik von Rot/Grün abzulösen", betont Manuela Rohde und konkretisiert: "Insbesondere der von Hannelore Kraft aufgebaute Rekordschuldenberg sowie die desaströse Schuldpolitik zulasten unserer bisher vielfältigen Schullandschaft unter der Verantwortung von der Grünen Ministerin Löhrmann sind einfach nicht hinnehmbar!"

Wolf: FDP-Fraktion bedauert Scheitern einer umfassenden Verfassungsänderung

Dr. Ingo Wolf
Dr. Ingo Wolf, Obmann der FDP-Landtagsfraktion in der Verfassungskommission des Landtags, erklärt zu dem Ergebnis der Gespräche: „Die FDP-Landtagsfraktion bedauert, dass zwischen den Fraktionen bislang keine Verständigung für eine umfassende Verfassungsänderung in NRW gefunden werden konnte. Dass um den besten Weg und einen gemeinsamen Kompromiss der Fraktionen gerungen wird, ist jedoch kein ungewöhnlicher parlamentarischer Vorgang. Aus Sicht der Freien Demokraten ist bedauerlich, dass weder die Einführung einer strikten Schuldenbremse sowie insbesondere einer Individualverfassungsbeschwerde bei landesrechtlichen Verstößen gegen Verfassungsrecht  -wie sie etwa in bereits in Baden-Württemberg gilt - vereinbart werden konnte. Es hätte dem größtem Bundesland gut zu Gesicht gestanden, einen individuellen Rechtsschutz für seine Bürgerinnen und Bürger in der Verfassung zu verankern. Den Menschen in NRW bleibt nun jedoch weiterhin die Möglichkeit verwehrt, bei der Behauptung von...
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